Pädagogische Betreuung

Die Kernaufgabe des Internats ist selbstverständlich, die Schüler bei den Hausaufgaben und beim Lernen zu unterstützen.

In zwei Studiersälen werden sie dabei von Lehrkräften der Schule intensiv betreut. Die Kleineren machen hier ihre Hausaufgaben, aufgeteilt nach Klassenstufen. Sie haben ihren eigenen Arbeitstisch und können unter der Aufsicht von Fachlehrern des Gymnasiums ihre Aufgaben während der "Studierzeit" erledigen, sich vorbereiten und lernen. Die Oberstufenschüler haben die Möglichkeit, dies in ihren eigenen Zimmern zu tun.

Soweit möglich erhalten die Schüler bei Bedarf Nachhilfe durch Gymnasiallehrkräfte, z. B. in Latein oder Mathematik. Unser Schulpsychologe Herr Gärtner steht den Schülern, etwa bei Lernschwierigkeiten, immer zur Seite.

Was sagt das Team...?

Bild von Hr. Wild Bild von Hr. Franz Bild von Hr. Jandera Bild von Fr. Julius Bild von Hr. Harrer Bild von Fr. Dörfler

Johannes Wild

Hubertus Franz

Thomas Jandera

Iris Julius

Dominik Harrer

Eva Dörfler

Deutsch, Geschichte, Italienisch

Biologie, Chemie

Deutsch, Englisch

Sport, Biologie

Musik

Erzieherin

Was schätzen Sie besonders an unserem Internat?

Hr. Wild: Was man nicht ersetzen kann, ist, dass man die Schüler mal am Nachmittag „erlebt“. Sonst sieht man nur vormittags: „Jetzt kann er die Aufgabe wieder nicht.“ Aber so bekommt man nachmittags mit, weswegen er die Aufgabe nicht geschafft hat. Das ist eine Erfahrung, die eigentlich jeder Lehrer machen sollte. Mir hat es sehr geholfen, um zu verstehen, was im Unterricht passiert.

Fr. Dörfler: Die gute Kollegialität unter den Kollegen. Man kann sehr viel mit den Schülern machen und es ist auch sehr viel Potenzial vorhanden!

Haben Sie eine spezielle Methode die Schüler morgens aufzuwecken?

Hr. Jandera: Laut klopfen, ganz laut guten Morgen sagen, Licht anmachen und warten bis sie alle stehen.

Was schätzen die Schüler an Ihnen?

Fr. Dörfler: Die Schüler sagen immer, dass ich zwar sehr streng bin, aber auch sehr gerecht!

Wie ist es, wenn man Nachtdienst hat und die Schüler schlafen?

Hr. Wild: Man hat noch zwei Gänge zum Kontrollieren, ob auch alles in Ordnung ist. Aber einmal habe ich mit einer 10. Klasse einen Gruselfilm gedreht, den ich dann in der Nacht geschnitten habe. Da war es dann tatsächlich so, dass ich mich auch ein bisschen gefürchtet habe.

Wenn die Schule oder das Internat brennt, wen oder was würden Sie retten, wenn die Schüler bereits in Sicherheit sind?

Hr. Harrer: Ich würde meinen Rucksack mitnehmen, weil da mein Computer drin ist. Auf dem sind nämlich unzählige Notendaten gespeichert.

Hr. Wild: Ich würde dann irgendetwas aus der Küche retten, weil ich finde, dass das Essen sehr gut schmeckt.

Fr. Julius: In unserer Bio-Sammlung gibt es viel zu retten, da haben wir all die schönen Modelle. Da müsste ich unbedingt etwas mitnehmen, auch unser altes Skelett. Ansonsten haben wir viele ausgestopfte Modelle, die gerettet werden sollten.

Hr. Jandera: Die Notenlisten!

Hr. Franz: Also das White-Board nicht.

Fr. Dörfler: Meinen Computer, das Bett und meine Musikinstrumente!